Der PERRY RHODAN-Autor Christian Montillon ist vom SWR interviewt worden. Er schildert das Zustandekommen in seinem Blog so:
Kaum war ich am Dienstag in Berlin angekommen, klingelte das Handy. Soweit – sogut. Nur hörte ich es nicht 
Egal, jedenfalls fand ich einige Stunden später auf der Mailbox eine Nachricht von Herrn Brauer, seines Zeichens Journalist beim SWR. Er wolle schon seit langem mal etwas zu Heftromanautoren machen … und so ist er bei mir gelandet.
Zwei Minuten Abstimmung, und wir waren für Donnerstag, also vorgestern, verabredet. Er kam zu mir und war (Ehre wem Ehre gebührt) auch noch auf die Minute pünktlich.
Hier erfuhr ich erst mal, wie er ausgerechnet auf mich gekommen ist. Vor Jahren (!) erschien in der Studentenzeitschrift UNICUM ein Interview mit mir, geführt von Hartmut Kasper. Eben dieses Interview liegt nun seit Jahren (!) im Körbchen von Herrn Brauer. Und nun machte er Nägel mit Köpfen.
Wir sprachen lange über meinen Arbeitsalltag, die Situation von Heftromanen im Allgemeinen, über das typische »KannManDavonLeben ®« und noch mehr über PERRY RHODAN im Speziellen.
Wenn man von meinen »Äh«s und »Hm«s und »DieseFrageNachDemHonorarEinesHeftromansLassenWirBesserAusGell«s absieht, kam eine schöne Menge brauchbaren Materials dabei heraus.
Herr Brauer hat daraus einen Vier-Minuten-Beitrag gebastelt, der heute Mittag auf SWR 1 in der Sendung »Arbeitsplatz« lief.
Das Interview im Stream undals Podcast zum Abspeichern.
Bild: Christian Montillon (Foto: Bettina Meister)